AKTUELL

 
  • Weniger gesetzliche Rente  -  mehr Förderung vom Staat

Inzwischen weiß es jeder, die gesetzliche Rentenversicherung schrumpft und schrumpft.

Wer im Ruhestand den Lebensstandart von heute halten will, muß selbst was für die Altersversorgung unternehmen. Und hier gibt es immer mehr Förderung  vom Staat.

Insgesamt werden derzeit 3 Modelle vom Staat (nicht unerheblich) gefördert:

  • - betriebliche Altersversorgung
    100 % Steuerfreiheit des Umwandlungsbetrages und bis Sylvester 2008 komplett sozialversicherungsfrei
     
  • - Rürup-Rente
    hier können im Jahr 2007 64% des Beitrages steuermindernd abgesetzt werden. Dieser Prozentsatz steigt jährlich um weitere 2 % an.

  • - Riester-Rente
    im Jahr 2007 Grundförderung 114 Euro und Kinderzulage pro Kind i.H.v. 138 Euro
    Anspruch auf volle Zulage hat man dann, wenn 3% vom rentenversicherungspflichtigen Einkommen pro Jahr in einen Riestervertrag angelegt  werden.

Welches Förderungsmodell für Sie das richtige ist, berechnen wir gerne mit Ihnen gemeinsam.

Vereinbaren Sie deshalb heute noch einen Termin mit uns und lernen Sie so die "Null-Aufwand-Rente" kennen.

Sie werden staunen, das lohnt sich wirklich.

 

  • Neuer Schadensservice für WWK-Kunden

Alle Schadenmeldungen rund um das KFZ können rund um die Uhr bei der telefonisch gemeldet werden, also auch an Wochenenden und Feiertagen.

Schadentelefon: 01805-WWKHilfe bzw. 01805-99544533 (12 Ct/Minute)

Bei Kaskoschäden nehmen wir dem Kunden auf Wunsch die komplette Schadenbehebung ab.

Allen Kaskokunden wird bei telefonischer Schadenmeldung unser Schadensservice angeboten:

     kostenloses Ersatzfahrzeug der Gruppe A
     Hol- und Bringservice für Fahrzeug und Insassen
     kostenlose Innen- und Außenreinigung des KFZ
     Verbringung des Fahrzeugs in eine Partnerwerkstatt
         inkl. Garantie auf erbrachte Leistungen für mind. 3 Jahre

Die Regulierung wird direkt mit der abgestimmt, unsere Kunden haben Null-Aufwand!

Schadentelefon: 018105-WWKHilfe bzw. 01805/99544533 (12 Ct/Minute)

 

  • Riester-Rente soll noch stärker gefördert werden.

Vom Jahr 2008 an sollen Berufseinsteiger, die dann unter 21 Jahre alt sind, beim Abschluss der geförderten privaten Altersvorsorge vom Staat eine Prämie von 100 Euro erhalten. Darauf haben sich Arbeitsminister Franz Müntefering und Finanzminister Peer Steinbrück (beide SPD) verständigt. Zudem soll der Kinderzuschlag bei der Riester-Rente für alle ab 2008 geborenen Kinder von 138 Euro auf 300 Euro erhöht werden, bestätigte ein Sprecher des Arbeitsministeriums am Dienstag einen Bericht der „Bild“-Zeitung.

Müntefering und Steinbrück wollen ihre Pläne zur Verbesserung der „Riester-Rente“ an diesem Mittwoch im Kabinett vorstellen. Sie sind Teil des Berichts zur Altersvorsorge. In der Koalition gibt es zudem Überlegungen für einen „Wohn-Riester“. Für die neue Steuersubvention für Eigenheime suchen Union und SPD auf Fraktionsebene aber immer noch einen Kompromiss. Die ursprünglich geplante Einführung schon Anfang 2007 ist nicht mehr zu halten.

Laut Koalitionsvertrag sollte Wohneigentum vom 1. Januar 2007 an als Altersvorsorge-Produkt im Rahmen der „Riester-Rente“ gefördert werden. Nur deshalb hatte die Union dem Aus für die Eigenheimzulage zum 31. Dezember 2005 zugestimmt, die jährlich Milliarden gekostet hat. Steinbrück hatte vor drei Monaten einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem eine Immobilie wie andere „Riester-Produkte“ während des Berufslebens steuerlich gefördert würde. Im Rentenalter wären dann auf den Ansparbetrag Steuern fällig. Ein Teil der Steuerausfälle sollte über den Wegfall der Wohnungsbauprämie finanziert werden.

  • Basisrenten (Rüruprenten) wurden nachgebessert - jetzt noch interessanter !

Der Verpuffungseffekt ist weg - Basisrente noch interessanter!

Der Bundesrat hat zugestimmt: Mit der Verabschiedung des Jahressteuergesetzes 2007 erhält die Basisrente eine deutlich höhere steuerliche Förderung als bisher. Beiträge zur Basisrente können ab sofort im Rahmen der Günstigerprüfung voll steuermindernd als Sonderausgabe abgezogen werden.

Damit gehört der so genannte Verpuffungseffekt ab sofort der Vergangenheit an. Die Neuregelung gilt rückwirkend für den Veranlagungszeitraum 2006.

„Diese Modifizierung stellt im Sinne der Sache endlich sicher, dass eine adäquate steuerliche Berücksichtigung erfolgt".

 

  • Rürup-Rente nachgebessert !

Selbständige können die Beiträge für eine Basisrente (Rüruprente) jetzt rückwirkend ab 01.01.2006 vom ersten Euro an von der Steuer absetzen, die Günstigerprüfung entfällt ab sofort bei Selbständigen.

 

  • Neue Sparerfreibeträge ab 2007

Die Bundesregierung hat beschlossen, die bisherigen Sparerfreibeträge ab 01.01.2007 zu senken.

Es gelten künftig folgende Beträge:

  bisher künftig
für Ledige   1.421 €    801 €
für Verheiratete   2.842 € 1.602 €

Sehen Sie diese Reduzierung jetzt als Chance !

Wir sind Ihnen behilflich, Ihre Kapitalanlagen steuerlich optimiert umzuschichten - es gibt viele interessante Wege - ein Gespräch mit uns lohnt sich !

Denken Sie immer daran, wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen !

Bei uns erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie nutzen können, wie Sie auch künftig auf Ihre Anlagen bzw. Ihr Vermögen keine oder nur geringe Steuern bezahlen müssen, wenn Ihr Freistellungsauftrag bereits ausgeschöpft ist.

 

  • Rente mit 67

    Das Rentenalter soll von 2012 bis 2029 schrittweise von 65 auf 67 angehoben werden. Betroffen sind alle Geburtsjahrgänge ab 1947. Wer 45 Jahre Beiträge einbezahlt hat, soll auch weiterhin mit 65 abschlagsfrei seine Rente bekommen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkl verwies auf die Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten oder betrieblichen Altersversorgung.

    Nach Plänen der Koalition sollen langjährig Versicherte frühestens mit 63 Jahren, verbunden mit 14,4 % Abschlag, Rente bekommen können. Personen mit verminderter Erwerbsfähigkeit (Berufsunfähigkeit) können bis zum Jahr 2023 mit 35 Beitragsjahren abschlagsfrei mit 63 in Rente gehen. Danach gilt dies nur noch für Menschen mit verminderter Erwerbsfähigkeit, die 40 Jahre Geld in die Rentenkasse überwiesen haben.

    Geburtsjahr     ab wann gibt es volle Rente ?
    1947     ab 65 Jahre + 1 Monat
    1948     ab 65 Jahre + 2 Monate
    1949     ab 65 Jahre + 3 Monate
    1950     ab 65 Jahre + 4 Monate
    1951     ab 65 Jahre + 5 Monate
    1952     ab 65 Jahre + 6 Monate
    1953     ab 65 Jahre + 7 Monate
    1954     ab 65 Jahre + 8 Monate
    1955     ab 65 Jahre + 9 Monate
    1956     ab 65 Jahre + 10 Monate
    1957     ab 65 Jahre + 10 Monate
    1958     ab 66 Jahre
    1959     ab 66 Jahre + 2 Monate
    1960     ab 66 Jahre + 4 Monate
    1961     ab 66 Jahre + 6 Monate
    1962     ab 66 Jahre + 8 Monate
    1963     ab 66 Jahre + 10 Monate
    1964     ab 67 Jahre
  • Wieviel Zinsen bekommen Sie auf Ihr Festgeld ?

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      - sichere Anlage (keine Aktien, keine Fonds)
      - bequeme Handhabung
      - Zu- und Teilauszahlungen möglich
      - ab 10.000 Euro

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    Es lohnt sich!

 

  • KFZ-Typklassen-Einstufung:  Was ändert sich?

    Zum 01.10.2006 ändert sich bei einigen PKW`s wieder die Typklasseneinstufung. Ob Ihr Fahrzeug künftig schlechter oder günstiger eingestuft wird, können Sie hier ganz leicht und schnell überprüfen

    http://www.gdv-dl.de/typen.html

  • Zweimal Platz 1 für den Barmenia Zahntarif ZG

In der Ausgabe 33/2006 des Finanzmagazins Focus-Money wurde die Leistungsfähigkeit von Zahnzusatzversicherungen untersucht.  Dazu haben die Experten des unabhängigen Versicherungsanalysten FSS-Online die Bedingungswerke von insgesamt elf Versicherern unter die Lupe genommen und „vergleichbar“ gemacht.

Das Ergebnis kann sich wieder einmal sehen lassen:

  • Sowohl bei Männern als auch bei Frauen erreicht der Barmenia Top-Tarif ZG einen herausragenden 1. Platz. Das ist besonders erfreulich, denn damit schneidet der ZG als klarer Testsieger ab und behauptet seine Top-Platzierung im Markt.
     
  • Der Tarif überzeugt in den gewählten Beispielen erneut mit der höchsten Erstattung gegenüber der Konkurrenz.
     
  • Bei qualitativ hochwertigen Lösungen garantiert der Tarif ZG immer eine Kostenübernahme von mindestens 85% der erstattungsfähigen Aufwendungen (zusammen mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung) – und ist damit Spitze!
     
  • Wird die Regelversorgung bei Zahnersatz gewählt, ist beim ZG sogar ein Erstattungsbetrag von 100% möglich, sofern Sie durch regelmäßige Zahnprophylaxe in den Genuss des höchsten Bonus der gesetzlichen Krankenversicherung kommen.

Das hat auch Focus-Money überzeugt!

Denn die Leistungsfähigkeit eines Tarifs ist das einzig Entscheidende, um im Versicherungsfall hohe und unkalkulierbare Eigenbeteiligungen zu vermeiden oder zumindest zu senken.

 

  • Premium FondsRente - die z. Zt. beste deutsche Fondspolice (lt. cash)

    Die individuelle Vorsorge mit Bestnoten!

    Private Altersversorgung ist wichtiger denn je. Aber auf das richtige Produkt kommt es an! Investieren Sie in Ihre Zukunft mit der Premium FondsRente.

    Die Premium FondsRente ist eine fondsgebundene Rentenversicherung. Sie kombiniert auf ideale Weise  innovative Investmentkonzepte mit individuell zugeschnittenem Versicherungsschutz. Ihr Sparbeitrag wird dauerhaft  in Investmentfonds investiert. Das bietet Ihnen den Vorteil, dass sich sehr schnell ein Vermögen aufbauen  kann.*

    Später entscheiden Sie selbst, in welcher Form Sie darüber verfügen wollen.

    * Wie bei jeder Investmentanlage tragen Sie bei einem Kursrückgang auch das Risiko der Wertminderung.

     

    Die Highlights der Premium Fonds-Rente im Überblick

 

 
  • Riester-Sparer dürfen sich freuen:

    Ab 2006 zahlt der Staat höhere Zuschüsse für die private Vorsorgeform. Die Grundzulage, die für jeden Sparvertrag gezahlt wird, steigt von 76 auf 114 Euro, die Kinderzulage von 92 auf 138 Euro pro Kind. Ein Arbeitnehmer mit zwei Kindern bekommt also künftig 390 Euro pro Jahr geschenkt. Außerdem steigt der maximale Sonderausgabenabzug.

    Für geleistete Beiträge (inklusive Zulagen) dürfen künftig 1.575 Euro beim Finanzamt geltend gemacht werden. Übersteigt die Steuerersparnis die Zulage, wird die Differenz dem Vertrag gutgeschrieben.

    Um in den Genuss der vollen Förderung sowie dem Höchstabzug der Sonderausgaben zu gelangen, muss jeder Riester-Sparer künftig drei Prozent des beitragspflichtigen Vorjahreseinkommens in den Vertrag einzahlen – höchstens jedoch 1.575 Euro. Positiv: Die staatlichen Zulagen dürfen von dem einzuzahlenden Betrag abgezogen werden.

 

  •   Dr. Kriebel Ruhestandsplanung 

    Kennen Sie schon die Dr. Kriebel Ruhestandsplanung?

    Fragen auch Sie sich, ob sich eine Riester- oder Rürup-Rente überhaupt lohnt?
    Oder ist es sinnvoller, eine private Rentenversicherung abzuschließen ?

    Rechnen Sie gemeinsam mit uns aus, wie hoch Ihre zu erwartende Rente ist, welche Lücke Sie erwartet und wie Sie diese  Lücke am sinnvollsten schließen (incl. Dr. Kriebel Schichtenrechner).

    Lassen Sie sich überraschen, wie diese komplexen Themen, ganz einfach dargestellt werden.

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  • Neu:   Das - Fondsdepot !   Investments aus einer Hand.
    Statistisch gesehen unterhält heute jeder Fonds-Kunde 3 Depots, da es bislang nur eingeschränkt möglich war, Investmentfonds unterschiedlicher Gesellschaften in einem Depot zu verwahren. Mehrere Depots bedeuten aber auch viel Papier und hohe Depotgebühren.
    Das ändert sich jetzt ! Ein Depot für alle. Und eins für jeden. Im WWK-Fonds-Depot können Sie die Investmentfonds verschiedener  Investmentgesellschaften in nur einem Depot verwahren. Dadurch gewinnen Sie Transparenz über Ihr Geld und sparen Zeit, Papier und Depotgebühren.
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  • Neu :     Die - Unfallrente
    -  Schon ab 50 % Invalidität erhalten Sie von der eine Unfallrente  in der Höhe von
        bis zu monatlich 2000 €  -  und das lebenslänglich!   Diese Rente wird jährlich gesteigert.
    -  Im Todesfall erhalten Ihre Hinterbliebenen die vereinbarte Rente garantiert 5 Jahre.
    -  Bei Arbeitslosigkeit erhalten Sie beitragsfreien Versicherungsschutz bis zu 3 Jahre
    -  Monatlicher Beitrag für Kinder:            ab  2,44 €
    -  Monatlicher Beitrag für Erwachsene:  ab  4,78 €